Auswandernde verwirklichten ihren Traum
Nach der Entdeckung Amerikas fanden auch Hansekaufleute ihren Weg in die USA. Sie gehören zur Geschichte des Wilden Westens. Ein Streifzug durch die Westernstadt mit Country-Musik, Grillgeruch, Glücksspiel und Goldrausch.
Die authentische Westernstadt New Lübeck zollt allen hanseatischen Auswandernden gen Westen Anerkennung. Zwischen 1356 und 1669 kamen städtische Beauftragte zu über 90 Hansetagen zusammen – die meisten davon in der Hansestadt Lübeck. Nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahre 1492 wollten immer mehr von ihnen Teil dieser "neuen Welt" werden und siedelten in die USA über. Im Verlauf der voranschreitenden Landnahme wurden sie Teil der Westernzeit. Bis 2021 war die Westernstadt noch unter dem Namen Bonanza City zu erleben.
Auf einer Seite vom Fort geschützt, führt eine Serpentinenrutsche hinunter nach New Lübeck. Das Buffalo-Rodeo am Bahnhof des Hansa‑Park Express sollte nur von schwindelfreien Personen bestritten werden. Ein Pendel zeigt, wer mehr Gewicht auf die Waage bringt, während Kinder die Postkutsche erkunden. Nebenan liegt die Nursery, ein kombinierter Wickel- und Stillraum im Westernstil. Beliebte Fotopunkte sind das Pferd Maggie und die Gefangenenwand neben Dynamite-Jack, der schnarchend im Jail-House seine Strafe verschläft. Gegenüber liegt das Sheriff's Office mit seinen Zellen. Guck doch mal durchs Fenster – und hast du die Hinweistafel vor dem Büro gesehen? Über allem liegt der klassische Country-Sound. New Lübeck bietet diverse Möglichkeiten des Zeitvertreibs.













